Vertigoheel® – Natürliche Hilfe bei Schwindel
Vertigoheel® ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Schwindel-Behandlung. Es enthält vier natürlicheInhaltsstoffe: Anamirta cocculus, Conium maculatum, Ambra grisea und Petroleum rectificatum.Vertigoheel® eignet sich als Mittel gegen verschiedene Formen von Schwindel oder Benommenheit.Es reduziert die Anzahl, Dauer und Intensität der Schwindelattacken.
Anders als viele chemischeSchwindel-Medikamente wirkt das natürliche Arzneimittel nicht sedierend. Aufgrund seiner gutenVerträglichkeit kann es nach Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin auch über einen längeren Zeitraum hinwegsowie zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden. Es stehen zweiDarreichungsformen zur Verfügung: Vertigoheel®-Tabletten gegen Schwindel zum Mitnehmen für unterwegs undVertigoheel®-Tropfen zum einfachen Schlucken.
Volkskrankheit Schwindel: Was sind die Ursachen?
Erkrankungen des Innenohrs bzw. des Gleichgewichtorgans wie die akute einseitige Vestibulopathieoder der Morbus Menière machen nur einen Teil der möglichen Ursachen von Schwindel aus. Auchandere Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Migräne können Schwindel undBenommenheit auslösen. Darüber hinaus gibt es bestimmte Medikamente, die Schwindel als Neben-oder Wechselwirkung auslösen können.
Eine Sonderform ist der gutartige Lagerungsschwindel, der in der Regel harmlos und gut behandelbarist. Die Betroffenen leiden unter kurzen Attacken von Drehschwindel. Diese werden durch rascheKopfbewegungen ausgelöst, beispielsweise beim Umdrehen im Bett, beim Aufrichten aus einerliegenden Position, bei schnellem Bücken oder beim Hochschauen.
Manche Personen bekommen bei Autofahrten oder Schiffsreisen Probleme mit dem Kreislauf undihnen wird schwindelig. Dabei handelt es sich meist um eine Kinetose, die auch als „Reisekrankheit“bekannt ist. Sie kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen und dadurch den Kreislauf zusätzlichbelasten.
Außerdem können auch psychische Belastungen, zum Beispiel aufgrund eines Konfliktes in derPartnerschaft, eines Krankheitsfalls in der Familie oder Stress im Beruf, Schwindel hervorrufen. Lässtsich kein eindeutiger Auslöser identifizieren, handelt es sich meist um einen multifaktoriellenSchwindel, dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Er tritt gehäuft bei älteren Menschen auf. In jedem Fall sollten die Ursachen von Schwindel ärztlich abgeklärt werden.
Volkskrankheit Schwindel: Welche Formen von Schwindel gibt es?
Der eine hat „Watte im Kopf“, der nächste fühlt sich wie in einer Achterbahn und wieder ein andererhat das Empfinden, dass er den Boden unter den Füßen verliert – Schwindel können die Betroffenenganz unterschiedlich erleben. Die häufigsten Formen sind:
- Benommenheitsschwindel:
Im Kopf stellt sich eine Art Leere oder Benommenheit ein. Betroffene bewegen sich oftunsicher und haben das Gefühl, sich nicht auf den Beinen halten zu können. Diese Art derBeschwerden wird auch von Patienten mit funktionellem oder orthostatischem Schwindelberichtet, dem eine Funktionsstörung des Herz-Kreislaufsystems zugrunde liegt. - Drehschwindel:
Die Umgebung scheint wie in einem Karussell zu kreisen. Häufig lassen sich zitterndePupillenbewegungen feststellen. Ein Beispiel dieser Schwindelform ist der gutartigeLagerungsschwindel. - Schwankschwindel:
Betroffene haben das Gefühl, dass der Boden unter ihren Füßen wie auf einem Schiffschwankt. Schwindel in dieser Form kann oft psychische Ursachen haben. - Liftschwindel:
Betroffene fühlen sich wie in einem Aufzug. Die Schwindelattacken werden alsunangenehmes Zusammensacken oder als Eindruck zu Fallen wahrgenommen. In der Regelliegt dem Liftschwindel eine Störung des Gleichgewichtsorgans oder damit verbundenerHirnbereiche zugrunde.
Zur Abklärung der Ursachen sollte in jedem Fall ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht werden. Dieser/diese berät Betroffene auch hinsichtlich der geeigneten Schwindel-Behandlung.
Volkskrankheit Schwindel: Warum tritt er im Alter gehäuft auf?
Mit zunehmendem Alter verändern sich verschiedene Körperfunktionen. So können beispielsweiseGefäßverkalkungen zu Störungen bei der Kreislauf-Regulation führen. Außerdem verschlechtert sichnicht selten die Sinneswahrnehmung und die Reizverarbeitung im Gleichgewichtsorgan wird träge.Doch nicht nur diese funktionellen Veränderungen tragen dazu bei, dass ältere Menschen häufigerunter Schwindel leiden, sondern auch typische Altersleiden wie ein schwächer werdender Herz-Kreislauf und die Einnahme von bestimmten Medikamenten.
Beim sogenannten „Altersschwindel“ handelt es sich meist um einen multifaktoriellen Schwindel,dem mehrere Ursachen zugrunde liegen. Ein einziger Auslöser lässt sich in der Regel nichtfestmachen. Betroffene erleben oft einen Schwankschwindel, der mit Gangunsicherheit undSturzgefahr einhergehen kann. Häufig tritt auch ein orthostatischer Schwindel auf, der als Gefühl derLeere und Benommenheit im Kopf beim Aufstehen erlebt wird.
Zu den wichtigsten allgemeinen Risikofaktoren für Schwindel zählen unter anderem:
- Ängstlichkeit und Unruhegefühle
- Hörprobleme
- Einnahme von Arzneimitteln mit Schwindel als Neben-/Wechselwirkung
- Blutdruckschwankungen beim Wechsel in die aufrechte Körperhaltung
Dass ältere Menschen regelmäßig mehrere Medikamente einnehmen, ist keine Seltenheit. Aufgrundder geringeren Gefahr von Wechselwirkungen bietet sich ein Schwindel-Medikament mit natürlichen Wirkstoffen wie Vertigoheel® an. Grundsätzlich ist es wichtig, Schwindel in jedem Alter ernst zunehmen und zur Abklärung einen Arzt/eine Ärztin aufzusuchen.
Selbst aktiv werden: Schwindeltagebuch
Für Schwindel kommen viele verschiedene Auslöser in Frage – von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, über bestimmte Medikamente, bis hin zu psychisch belastenden Situationen. Miteinem Schwindel-Tagebuch kann man den Arzt/die Ärztin bei der Suche nach der Ursache und der Optimierungder Schwindel-Behandlung unterstützen. Es sollte folgende Informationen enthalten:
- Form des Schwindels (z. B. Drehschwindel, Schwankschwindel, Benommenheit,Gangunsicherheit)
- Zeitpunkt und Dauer der Schwindelattacke
- Auslöser, falls bekannt (z. B. Aufstehen, Kopfbewegungen, Treppensteigen)
- gegebenenfalls begleitende Symptome (z. B. Übelkeit, Benommenheit, Ohrgeräusche
Selbst aktiv werden: Schwindelübungen
Schwindel und das Gefühl von Benommenheit im Kopf können uns im Alltag stark einschränken. Doch statt sich zu schonen, sollte man lieber aktiv werden. Denn unser Gehirn kann mit etwas Übung Schwindelgefühle zu einem gewissen Grad kompensieren und lernen, falsche Informationen, beispielsweise von einem erkrankten Gleichgewichtsorgan, auszugleichen. Wichtig ist hierfür regelmäßige Bewegung. Bereits ein lockerer Spaziergang trainiert den Gleichgewichtssinn und bringt den Herzkreislauf in Schwung.
Eine wichtige Säule bei der ganzheitlichen Schwindel-Behandlung ist darüber hinaus das gezielte Gleichgewichtstraining. Es fördert den Genesungsprozess nach einer Schwindelattacke und sorgt dafür, dass die Schwindelbeschwerden allmählich zurückgehen. Während man Schwindel-Medikamente einnimmt, können Gleichgewichtsübungen außerdem den Therapieerfolg positiv beeinflussen.
Die Übungen sollten über vier bis sechs Wochen mehrmals täglich ausgeführt werden. Falls anfangs während des Trainings Schwindel auftritt, ist die Unterstützung durch andere hilfreich. Bei regelmäßigem Training lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach. Beispiele für Gleichgewichtsübungen sind:
- Nase berühren: Arm ausstrecken und Zeigefinger fokussieren; Finger abwechselnd zur Nase und zurück in die Ausgangsposition führen; Fingerspitze dabei mit den Augen nachverfolgen.
- Körper drehen: Oberkörper im Stand nach links und rechts drehen; Bewegung mit geschlossenen Augen wiederholen; dabei ein Blickziel vorstellen und dieses vor dem geistigen Auge verfolgen.
- Polstertreten: ca. 10 cm dickes Kissen hinter einen Stuhl oder Sessel legen; an der Lehne festhalten; erst mit offenen, dann mit geschlossenen Augen auf der Stelle treten.
Hilfe bei Schwindel bieten außerdem Hausärzte, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte oder Neurologen. Der Arzt/die Ärztin wird nicht nur der Ursache des Schwindels auf die Spur gehen, sondern auch geeignete Übungen sowie Mittel gegen Schwindel empfehlen.
Pflichtangaben:
Vertigoheel® Tabletten Zul.-Nr.: 13442.00.00 Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Versch. Schwindelzustände. Warnhinweise: Enth. Lactose! 1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Straße 2-4 76532 Baden-Baden, www.heel.de
Anwendung
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
- 3-mal täglich 1 Tablette unter der Zunge zergehen lassen.
- Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 1 Tablette unter der Zunge zergehen lassen.
- Nach Rücksprache mit einem Arzt kann die Dosis bei Bedarf auf 3-mal täglich 3 Tabletten erhöht werden.
Kinder von 7-11 Jahren:
2-mal 1 Tablette täglich, zur Akutdosierung 8-mal 1/2 Tablette täglich.
Kinder von 4-6 Jahren:
3-mal 1/2 Tablette täglich, zur Akutdosierung 6-mal 1/2 Tablette täglich.
Hinweise
Enthält Lactose! 1 Tabl. = 0,025 BE.
Bitte verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach dem auf der Packung oder der Umverpackung angegebenen Verfallsdatum. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Inhaltsstoffe
Wirkstoffe
1 Tablette enthält:
- 210 mg Anamirta cocculus D4
- 30 mg Conium maculatum D3
- 30 mg Ambra grisea D6
- 30 mg Petroleum rectificatum D8
Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Lactose
Adresse desAnbieters/Herstellers
Biologische Heilmittel Heel GmbH
Dr.-Reckeweg-Str. 2-4
76532 Baden-Baden
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